Die Theorie mit KOPF









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Die Theorie mit KOPF
Bauen mit Kopf - Mehr Produktivität am Bau
 
Dipl.-Ing. Heinz Grote
Heinz Grote
Herzlich Willkommen zum Neubeginn.

Jedes Unternehmen ist eine potenzielle Goldgrube. Es muss nur den ganzen Geist seiner Mitarbeiterschaft erschließen und damit alle Kreativität und Intelligenz, die im Unternehmen steckt, aktivieren und neue Motivation aus Erfolgen gewinnen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Experten ihrer Arbeitsplätze.
Schulung brauchen sie vor allem in der neuen selbstgesteuerten Gestaltung der Arbeit. Und die Führenden müssen lernen, Führen als Dienstleistung zu begreifen.
Mit Hilfe der KOPF-Methodik werden die ungewollten und oft unbewussten Verschwendungen vermieden, die durch Warten, Holen, Leerlauf, Umständlichkeit, Unlust und Mängelbeseitigung entstehen.

Das weltbekannte Institut für Produktivitätsentwicklung, Czipin und Partner, in Wien hat in einer Langzeitstudie von 1996 bis 2000 festgestellt, dass im deutschen Mittelstand 36 Prozent der Arbeitsstunden verschwendet werden. Das wird in meiner Praxis auch für die Bauwirtschaft bestätigt.
Nicht die Löhne oder die Feiertage sind unser Problem, sondern diese unglaubliche Zeitverschwendung. Es gibt deutsche Unternehmen wie Porsche, Brose, Trumpf und wenige andere, die seit Jahren beweisen, wie eine Firma zum Champion wird, wenn sie die Ursachen für die Zeitverschwendung ausschaltet: hierarchische Weisungsstrukturen durch eine Kultur von Selbststeuerung und Selbstverantwortung ersetzt. Diese Unternehmen waren Anfang der 90er Jahre in einer ähnlichen Krise wie die Bauunternehmen heute. Inzwischen entlohnen sie ihre Mitarbeiter bei den niedrigen Weltmarktpreisen über Tarif und erzielen zweistellige Gewinne. Das können Sie auch!
Auf der Seite „Aktuelles“ können Sie das an zwei Beispielen aus der Bauwirtschaft nachvollziehen.

Die Czipin-Studie zeigt aber auch: die Manager im allgemeinen halten nur eine Produktivitätsverbesserung von 7,5 Prozent für möglich.
Diesen Bewusstseinskerker müssen wir aufbrechen, um aus der Krise heraus zu kommen.

Wir sind durch die beschleunigt zunehmende Komplexität der Arbeitsprozesse vor neue Herausforderungen gestellt. Komplexität hat Unbestimmtheit im Gefolge mit vielen unverhofft auftretenden, oft gravierenden Störungen.
Die gegenwärtigen Denk- und Managementmodelle genügen diesen Herausforderungen nicht mehr.
Zentral gesteuerte, hierarchisch strukturierte Organisationen können mit den Wettbewerbspreisen die Kosten nicht decken.
Die Ausnahmefirmen, die ihre Unternehmensorganisation reformiert haben, in denen Selbstorganisation und Selbstoptimierung vorherrschen, machen bei den gleichen Preisen guten Gewinn.
Lernen und Schulen sind dabei oberstes Gebot. Fünf bis sieben Prozent der Arbeitszeit werden über das Jahr verteilt dafür aufgewendet. Diese Investition bringt hundertfachen Gewinn.

Eine neue Welt tut sich auf, wenn wir die Unternehmen mit KOPF zu hochproduktiven Organisationen entwickeln – wie Toyota oder auch Porsche das getan haben.
Sie können die Schulungsarbeit „Das Unternehmen zum robusten System machen“ hier kostenfrei herunterladen.