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Entscheiden in komplexen Systemen

Wie dynamische Unternehmen die Wende schaffen

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Brief an einen Unternehmer

Aktuelles
Bauen mit Kopf - Mehr Produktivität am Bau
„Ein Fachbuch macht Furore“
Unter diesem Titel berichtet Konrad Schultheiss, der Generalbevollmächtigte der Schultheiss Wohnbau AG, über die Erfolge mit KOPF in seinem Unternehmen.
Er schildert die Lernphase, den „ungeahnten“ Erfolg und die Auszeichnung des ersten Erfolgsteams, das ein Haus mit 11 Eigentumswohnungen und 11 Tiefgaragenplätzen einschl. Grünanlage in 7 Monaten fertig stellte.

Auch alle weiteren Projekte werden um ein Drittel schneller abgewickelt als bisher. Der erste Erfolg wurde gemeinsam mit Kunden und Mitarbeitern gefeiert.
Schultheiss rechnet für 2005 mit einer drastischen Erhöhung des Ertrages, an dem die Mitarbeiter beteiligt werden. Sie können den Bericht hier kostenfrei herunterladen.

Um das KOPF-System auch bei den Mitunternehmen wirksam zu machen, wird die nächste Seminarreihe von März bis Juni 2005 durchgeführt.

 

KOPF-Kolloquium am 08. und 09. April in Holzminden:
Der neue Führungsstil - orientiert an einem neuen Welt- und Menschenbild (angelehnt an Rudolf Mann: "Die neue Führung", ISBN 3-929 839-17-2) Das und die Umsetzung in die Unternehmenspraxis war das Thema der Gespräche:
"Wenn man die Mitarbeiter einbezieht ... wird unvorstellbar viel mehr im Unternehmen möglich ..."
Das zugehörende Referat: "Der neu orientierte Unternehmensstil ..." können Sie hier herunterladen.

 

KOPF in der Firma Britting (Maler-, Putz- und Stuckarbeiten)
Herr Britting im Interview mit Harriet Hamann, der PR-Fachfrau in der SCHULTHEISS Wohnbau AG:

H.H.  Seit wann arbeiten Sie mit dem KOPF-System?
B.    Die erste Schulung fand im September 2004 statt, nachdem mich die Firma SCHULTHEISS Wohnbau AG darauf aufmerksam gemacht hatte, dass sie nach dem neuen KOPF-System selbst eine große Effizienzsteigerung erzielt hat.
Von der Idee „KOPF“ waren wir von Anfang an begeistert.
H.H.  Welche Veränderungen haben Sie bisher in Ihrer Firma verzeichnen können?
B.    Wir sind viel innovativer geworden, die Mitarbeiter werden in die Abläufe mit einbezogen. Es finden jetzt 2-wöchentlich Workshops statt, um bisherige Fehler zu analysieren und künftig zu vermeiden und gleichzeitig die Mitarbeiter auf den neuesten Stand der Technik zu bringen.
H.H.  Was hat Sie am meisten beeindruckt?
B.    Dass die Mitarbeiter mit in den Unternehmensablauf eingebunden werden. Die geistigen Ressourcen aller werden gefordert und es gibt kein „Schranken-Denken“ mehr. Man achtet auch auf andere Gewerke und kann dadurch die eigenen Arbeitsabläufe beschleunigen – das spart viel Geld.
H.H.  Können Sie die Verbesserungen bereits in Zahlen oder prozentual ausdrücken?
B.    Im Moment noch nicht auf Zahlen bezogen, aber unsere Mängel gehen gegen Null, was auf jeden Fall eine Qualitätsverbesserung darstellt. Von den Kosten ganz zu schweigen, denn Mängelbeseitigungen zahlt einem keiner. Da ich persönlich von dem KOPF-System überzeugt bin, habe ich für die nächste Schulung gleich meinen Geschäftspartner angemeldet.